Diesem mal beim Männertag 2010 mit der BGM: Werden Die Dons ein Autoradio organisiert haben? Taucht der Grill vom letzten Jahr doch noch rechtzeitig auf? Gelang der Taschenspielertrick Pittis an 2 CB-Handfunkgeräte zu kommen, um jederzeit Kontakt mit dem Wagen zu halten? Wird Kartoffel dieses Jahr lange Hosen tragen? Gibt es wieder ärger mit den verhassten (Möchtegern)Nazis? Kümmert sich Hauke um schönes Wetter und wird Gidi wie jedes Jahr, einen scheinbar bodenlosen Plastikbeutel voll Semmeln organisieren? Das alles und noch viel mehr, in der diesjährigen Folge von: Die braunglasmafia treibt den Männertag auf die Spitze!

Leider hat es Seven – aka mit der eigelbgalben Gack  – den Weg ins Gebirge nicht hinter sich bringen können. Wir waren tief bestürzt und hoffen, er hatte den schlimmsten Männertag seines Lebens verlebt. Nichtsdestotrotz fanden sich schon am Vorabend des beliebtesten Feiertags der Welt, die Dons und BGM-Azubis mit den üblichen 3 Bösen 4 die manchmal 5 sind aber zur Zeit nur 3 plus einen Opairbösen, den Weg ins beschauliche Lauter, um einen unvergesslichen Tag zu verleben. Schon kurz vorher versuchten Captain borsti und Commander kosick dem Wagen seinen letzten Schliff zu verleihen. Der angehende Elektroniker glänzte mit seiner Unwissenheit im betrunkenen Zustand, um viel zu dünne Kabel zu verlegen, was zu einer ständigen Überlastung führte. Der Fehler war allerdings schnell gefunden und die Anheizfunktion des Grills wurde kurzerhand verworfen. Dies sollte sich noch als fatalen Fehler herausstellen. Auch der Grill sollte fürs erste nicht auftauchen, wodurch es zu wilden Umbaumaßnahmen der Front des Bollerwagens kam, um einem ausgemusterten Midi-Tower als Behältnis der Kohle zu verbauen. Nach tagelangem hin und her und einer Eilrundsendung im Erzgebirge nach nicht mehr benoetigten Autoradios hat Commander kosick schliesslich eins fuer den Wucherpreis von einem Euro bei ebay ersteigert. Der Verkaeufer, dem Verantwortung anscheinend ein Fremdwort ist, hat sich allerdings nichtmehr rechtzeitig auf unsere Eilmeldung gemeldet und so wurden alle Hebel (2) in Bewegung gesetzt um auch dieses Jahr das Erzgebirge mit Kribbelkiefern&Co zu beschallen. Gypsons Onk hatte seine Radioreserven schon Jahre zuvor im dafuer ueblichen Stoffbeutel der BGM gespendet, doch wo waren diese? Nach stundenlanger Hudelei und ningeln hat Gypson nun doch nochmal nachgeschaut und den besagten Stoffbeutel bei sich gefunden. Radios waren gefunden und eines funktionierte sogar noch. Der kommende Tag war gerettet. Nach letzten Verbesserungen konnten dann nun auch etliche der Männer einteffen, um ein Asyl für die Nacht beim Commander zu suchen. Cook gypson war derweile die ganze Zeit im Gange, die Küche beim kochen einer gbm würdigen Kartoffelsuppe zu verwüsten. Bis zum Start des Trinkgelagers erfüllte er seine Aufgabe heldenhaft, knapp 10 Liter Kartoffelsuppe sollten unseren Hunger am nächsten Tag, nach der langen Wanderung stärken.

Der Vorabend gestaltete sich feucht fröhlich, alle freuten sich darüber, den Geschichten der Mitglieder aus allen Bundesländern zu lauschen. Robert hatte eine imense Haarpracht mitgebracht, die kurzerhand mit allem möglichem Werkzeug bekämpft wurde, wobei wir immer noch auf ein Dankesschreiben seiner Freundin warten. Leider war die Mähne nicht sonderlich leicht zu bändigen, wodurch die Zeit verstrich und keine Gelegenheit mehr herrschte, den Bart des Commanders zu etwas lustigen zu gestalten, im nächsten Jahr wird es aber bestimmt eine neue Gelegenheit geben. Der Abend strich weiter fort, Jens begeisterte durch seine Fertigkeiten als tapferes Schneiderlein und stellte letzte Fahnen als Accessoir für den Wagen fertig, alle freuten sich ueber den reichlichen Alkohol und gegen 3 Uhr gingen die letzten ins Bett, schliesslich sollten alle bis 7.30 Uhr frischen Mutes den Tag angehen können.

Zu unserer Verwunderung tranken wir doch schon wieder 2 Kästen leer, zusammen mit einigem Schnapps sollte der Männertag wie jedes Jahr starten, einem Brummschädel und Katzenmaul – letzterer Begriff sollte später noch gepraegt werden – sowie einem rießigen Haufen Freude auf den bevorstehenden Tag. Kurzerhand verwandelten die Dons nach erfolgreicher Schlacht mit der Dusche und dem inneren Scheinehund, den Küchentisch in ein Frühstücksparadies und nach kurzer Zeit waren alle Beteiligten gesättigt und abmarschbereit, auch alle restlichen Beteiligten trafen am Startpunkt ein und der Tag konnte starten.

Die erste schlimme Sorge löste sich direkt in Erleichterung auf, JA, die Kartoffel trug lange Hosen! Steine vielen uns vom Herzen und der Mob setzte sich in Bewegung. Der Weg bis zum Grünen Platz forderte einige Opfer, viele Bierflaschen wurden geleert und am Straßenrand liegen gelassen, am besagten Zwischenstop gab es nur eine logische Konsequent: Das 50 Liter Fass Wernesgrüner musste angestochen werden und die Kartoffel überbrücke das langwirige Geschehen mit Schnapps für die gesamte Säuferrotte. Unterdessen beteiligten sich einige BGM-Mitglieder an einer “antinationalen” Aktion mit Sprengung eines “Deutschland-Fan-Artikels” mittels La Bombas unvernünftiger Heranwachsender, welche hoffentlich ihre Lektion lernten und nun auch etwas an Verstand erlangen.

Nachdem alle den ersten Schnapps in der Früh reingewirscht, ihre Biere aufgefüllt sowie für weitere Schandtaten bereit waren, ging es auf den weiteren Weg entlang des Jegerhäuser Flügels Richtung Jägerhaus. Nach kurzen Zwischenstop am Tränktrögel war die Meute ausgeruht genug, auch die letzten der fast 300 Höhenmeter zu überwinden. Dort angekommen sollte sich herausstellen, dass der diesjährige Grill seinen Dienst nicht befriedigend erledigen sollte. Es kam zu einem Wettbewerb der den Olympischen Spielen glich, sollte das Team um Hauke eher eine Glut auf dem Wagen erzeugen, als das Team um die ehemaligen Hallenser mit Hilfe einiger anderer? Die Ratenlosen Blicke letztere lassen erahnen, das Team Hauke dieses Duell gewinnen konnte, was nicht zuletzt am schweisstreibenden Einsatzes der Kartoffel lag.

Nachdem alle durch das reichhaltige Grillgut gestärkt waren, sollte die Wanderung weiter gehen, noch keiner konnte Ahnen, welch humoristischen Lauf sie nehmen sollte. Auf dem Weg Richtung Pollerman, trafen wir auf unzählige Wanderlustige, die erstaunten Blicke nahmen kein Ende, die Schnappseinspritzung ließ unzählige Augen aufleuchten und wurde nach ausgiebigem Test der freundlichen Wandergesellen auch direkt mit neuem Schnapps aufgefüllt. Hauke liess sich nicht lumpen und ergatterte sich auch den letzten Schluck unter tosendem Applaus, bevor etwas neues eingefüllt wurde.

Der Teich wurde dieses Jahr links liegen gelassen. Da Hauke sich schlampig um das Wetter kümmerte, waren die Temperaturen zu kalt zum nackten baden wie im letzten Jahr. Mittlerweile hatte sich die Gruppe leicht aufgeteilt, einige der Leute waren abhanden gekommen, es sollte sich aufgrund der vorhandenen CB-Handfunkgeräte herausstellen, dass sie sich um Jens kümmerten, welcher jegliches Gefühl für seine Beine verlor und die Steifigkeit eines Wabbel Wackel Armigen Windhosen Kamerad ohne Wind hatte. Natürlich lässt man in der BGM keinen betrunkenen bei Temperaturen unter 15 Grad zurück, eine schnelle Lösung musste also her.  Das 50 Liter Fass hatte schon ordentlich an Gewicht verloren und es ging keine größeren Steigungen herauf, also wurde Jens behutsam auf die Front des Wagens gelegt, wo er vom noch heißen Grill als eine Art Sitzheizung profitieren konnte. Sein Gesicht ließ ähnliche Freude erahnen, wie sie die Beteiligten verspührten. Leider kam es beim Transport zu einem Folgeschweren Unfall, als Jens vom Wagen fiel, und nur 80% des Sturzes mit seinem Gesicht abfangen konnte, wodurch er sich einen Bruch des Fußes zuzog. Dieser wurde allerdings erst 2 Wochen später diagnostiziert und sollte unsere Freunde an diesem wunderschönen Tag nicht trüben.

Der weitere Heimweg war durch dieses recht amüsant wirkende Bild geprägt. Es ging über Stock und Stein und halb bewusstlose aud der Front des Wagen, erheiterte die Massne. Auf dem folgenden Weg nahm es noch einige Leute aus dem Rennen, Hauke hätte fast mit der Polizei zu tun gehabt, wäre er nicht gewaltsam von seinen Freunden weiter mitgenommen worden, als er irgendwelche Weiber zu sehr belappte, einige andere liessen sich von der Kälte nicht beirren und tankten neue Energie bei einem kurzen Schläfchen auf dem weichen Waldboden.  Nach Zwischenstops am Pollermann und Danelchristelgut, waren wir auch Froh wieder im besinnlichen Lauter anzukommen, zufrieden erreichten wir das Haus gypsons’ Eltern, und nach einer guten halben Stunde erreichte selbiger auch das ersehnte Ziel. Jens war auf dem Weg nach Hause, die ersten riefen ihrer Freundinnen an, um sich nach Hause bringen zu lassen, die Erschöpfung schien ihnen ins Gesicht geschrieben. Die verbleibenden Mitglieder warfen den Grill auf dem Wagen ein letztes male für dieses Jahr an, um sich noch einmal am Fleisch für die bevorstehende Nacht zu stärken, in der sie keinen weiteren Schlaf bekommen sollten. Nachdem es dunkel war, wurden die letzten Bierreserven zusammen gesucht und der 10 Liter Topf Kartoffelsuppe unter den Arm geklemmt, um sich auf den Weg zum Schlafquatier des Commanders zu machen. Dort angekommen, schliefen die ersten direkt ein. Vor allem Fugg überzeugte durch seine verrückten Schlafposition mit offenem Mund. Schnell war der Begriff Katzenmaul geprägt, da nun allen klar war, wie dieser trockende Mund am Morgen eines Besäufnisses zustande kommen muss: Man schläft mit offenem Mund und eine daher gelaufene Katze leckt diesen mit seiner rauhen Zunge komplett trocken. Damit wäre wieder ein Mysterium der Welt gelöst, ohne große Anstrengung und mit etwas Glück wird der BGM dafür noch die Ehrendoktorwürde verliehen.

Es war mal wieder ein denkwürdiger Männertag, ich hoffe der Matti beisst sich nochmal richtig in den Arsch und ärgert sich den Rest des Jahres, dass er nicht dabei war und nach diesem Versäumnis mit einer ganz großen Aktion glänzen muss, um in diesen Elitären Club das nächste mal dabei sein zu dürfen.

Ein paar Wochen später sollte sich auch der Grill des letzten Jahres wieder finden. Er lag bei Verwanden des Captains, welcher sich nicht von den Schuldzuweisungen befreien konnte. Vielleicht werden wir also im Jahre 2011 wieder vernünftig auf dem Wagen grillen können. Man wird gespannt bleiben.

Um dide letzte Frage noch zu klären: Ja Gidi war am start und hatte Semmeln mit. Haben sogar gereicht.

Euer Commander.

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by kosick

Es ist wieder soweit… der wichtigste Tag im Jahr steht an: Männertag. Von überall reisen die Freunde, Dons, OpairBösen, BGM-Azubis und Kartoffeln an, um zusammen mit den 3 Bösen 4 die manchmal 5 sind aber zur Zeit nur 3 + 1 OpairBöser, im Erzgebirge ihren Feiertag zu verbringen. Die weiteste Anreise nimmt dieses Jahr Sven - aka der mit dr eigelbgalben Gack – auf sich und kommt extra aus Rotterdam ins Erzgebirge.

Wir erinnern uns:

Maennertags Handwagen 2009

Handwagen 2009

Letztes Jahr steckten wir wieder 3 Tage Arbeit in den Wagen und erneuerten den Aufbau. Leichtbau wurde ganz gross geschrieben.

Am letzten Wochenende wurde es dann wieder Zeit, den Wagen aus dem Winterschlaf zu erwecken und an seinen Bestimmungsort zu befördern. Kosick, Borsti, Fugg und Jens waren am Start, um diese zunächst unmögliche geglaubte Aufgabe, in Angriff zu nehmen. Wir fanden allerlei Köstlichkeiten vom letzten Jahr im Wagen: eine halbe Flasche von Jens’ 1.5L Bier, eine halbe Flasche Wein, eine halbe Flasche Ili’s Brause, eine Scheibe Toast, eine Kippe und allerlei Kronkorken und Leergut, und  nicht zu vergessen, ein komplett vollgeschissener Wanderstock (kleinere Tiere trieben sich wohl ein Jahr um Wagen herum). Nach kurzem Nachdenken ob Restersaufen sinnvoll und gesund wäre, haben wir den Schrott entsorgt und sind von Aue-Kläranlage nach lauter aufgebrochen. Entlang des Radwanderweges ließ sich auch der ein odere andere Zugfahrer nicht Lumpen und begrüßte uns mit einem freundlichen Hupen.

6 Bier später, gegen 17oo Uhr, erreichten wir Lauter und versuchten das verbaute Radio und CB-Funkgerät mit Hilfe eines PC-Netzteils in Betrieb zu nehmen. Beide Gerätschaften gaben keinen Mux von sich. Nach kurzem Durchprüfen der Anlage mittels eines vom Nachbarn geliehenen Multimeters, erkannten wir das Problem: 2 durchgebrannte Sicherungen… WTF?!? Wir haben Sicherungen verbaut? Entsetzt von unserer Muttihaftigkeit, entfernten wir diese und überbrückten die entsprechenden Stellen mit Alufolie und etwas getüteltem Draht und siehe da das CB-FG rauschte fröhlich vor sich hin. Auch das Autoradio gab für etwa 5 Sekunden laute Musik von sich, ging dann jedoch immer wieder aus. Nach kurzem aus und wieder einschalten das selbe. Wir suchten den Fehler beim PC-Netzteil. Das musste wohl zu wenig Power haben. Kosick fuhr kurzerhand das Auto herbei und wir klemmten die Autobatterie an. Kurz Musik und dann stinkendes Zischen und weißer Rauch aus dem Radio. Der Fehler lag also nicht am Netzteil. Gut zu wissen. Fehlerquelle erkannt und beseitig. Leider haben wir bis zum aktuellen Zeitpunkt noch kein Ersatzradio, aber unsere Hoffnung liegen wie so oft in Rafls Pap ™. Leider hat es rafl noch nicht geschafft das geheime Zeichen an den Himmel zu strahlen. Wir nehmen gern auch Spenden in Form von Autoradios, Bier oder Schnapps entgegen.

Ein weiteres Mysterium ist der Verbleib des originalen Grills von vor 2 Jahren. Nachdem er letztes Jahr schon verschwunden war und einen Tag vorm Tag der Tage in Gypsons Garten aufgetauchte, wir allerdings schon einen neuen – in Materialqualität und Verarbeitung mit dem originalen nicht zu vergleichenden Grill – gebaut hatten, ist er dieses Jahr schon wieder nicht auffindbar. Wir hoffen weiterhin auf das spontane Auftauchen oder sachdienliche Hinweise.

Immerhin ist das 50L Fass Wernesgrüner gesichert und der Wagen sonst in einem sehr guten Zustand. Pitti hat den Auftrag durch einen BGM würdigen Taschenspielertrick an 2 CB-Handfunkgeräte zu kommen, um besser Kontakt mir dem Wagen halten zu können. Die Kartoffel hat Anweisung von ganz Oben bekommen, dieses Jahr unbedingt lange Hosen zu tragen. Hauke kümmert sich um schönes Wetter. Gidi kümmert sich wie immer um de Semmeln.

Treffen ist am Donnerstag 14.05.2010 13.05.2010 8:30 bei Kosick.

Bis Donnerstag,

Don Captain Borsti

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by macborsti

Jahreswechsel 33.12.2009

21:27 November 19th, 2009

Scheint als waere ein wenig Planung noetig um herauszufinden was die BGM am 33.12.2009 veranstaltet. Dazu dieser Post zu dem ihr all euren sinnvollen Kommentare abgeben koennt. Einfach unten auf Comments klicken und loslegen.

Ich bin ja fuer Sumoringen schauen….

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by macborsti

Codename: Rhododendron

23:38 March 20th, 2009

Es ist mal wieder soweit: Zeit fuer eine Veraenderung. Unser altes System hat gestunken bis zum Himmel, desshalb jetzt wieder WordPress-basiert. Nun gehts wieder daran die ganzen alten Beitraege zu portieren und wenn das geschafft ist koennen wir endlich mal die fehlenden Geschichten … wie zB die silvestertory nachtragen.

Ein integriertes Fotoalbum ist auch wieder geplant.
bis dann…

UPDATE:

Kommentarfunktion wurde aktiviert. Wer einen Eintrag verfassen will meldet sich zwecks Account bei mir… eventuell bau ich auch nen “Register” link ein.

Die alte Seite ist weiterhin unter http://www2.braunglasmafia.de zu erreichen.

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by macborsti

Highfield 2008

12:45 August 24th, 2008

Vorwort

Die Vorfreude aufs diesjaehrige Highfieldfestival am Stausee Hohenfelden bei Erfurt zog sich ueber mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate. Als es dann endlich soweit war und die meisten von uns schoen Bier und sogar eine Eintrittskarte sicher hatten galt es am Mittwoch dem 13.08. die meisten Sachen schonmal in den Autos zu verstauen und bei dem einen oder anderen Bierchen noch Kosicks und Borstis Geburtstag zu feiern. Das erste mal haben sich auch Neulinge aus Freiberg zu uns gesellt und wollen gemeinsam mit uns den Ueberlebenskamp auf dem Highfield antreten: Cav aka Paul aka Lukas, illi und susi. Dr. Aal war leider wegen Pruefungen verhindert.

Tag 0

Nach alter Tradition reisten wir schon einen Tag vor dem eigentlichen Beginn des Festivals an. 8:30 Uhr nochmal schnell an die Tankstelle Luftdruck pruefen und am Simmel in Aue mit den anderen chaoten treffen. Schon da war klar: Borstis Auto war einseitig ueberbeladen. Das Bier war einfach zu viel und zu schwer. Schliesslich hatten wir
neben den ueblichen Paletten 5,0 diesmal auch noch einige Wernesgruenerfaesser zu schleppen, der Wernesgruenertreueaktion sei dank. Das Problem war jedoch schnell beseitigt, schliesslich war in den anderen Autos noch ein wenig Platz. Und welch einer freut sich nicht eing an 3 oder 4 Palleten Bier geprest im Auto zu sitzen. Fuer ausreichend Fahrtverpflegung war also gesorgt.

Schon auf dem Weg nach Zwickau bot sich uns ein amuesantes Bild: Ein LKW mit einem Schuttkontainer fuhr vor unserer Kolonne und hatte einen alten Trabant in eben diesem Kontainer. Der ein oder andere kehrte bei diesem Anblick schon in sich und fragte sich ob wir auch so enden wuerden.

Merane erreicht und ab auf die Autobahn richtung Erfurt. Es ging gut vorran, doch an unseren weiblichen Begleiterinnen hing es wieder. An der Raststaette “Teufelstal” (irgendwie passend) galt es einen ersten Boxenstop einzulegen: die Blase drueckt. Die Maedels schienen sich synchronisert zu haben denn wir hielten ohne Absprache und sichtkontokt alle an diesem Autohof. Jetzt war auch der Zeitpunkt letzte versaeumnisse aufzuholen und gypson kaufte eine Zahnbuerste, kosick ergatterte sich noch 2 3 Pappbecher fuer die Bierfaesser. Alles geleert bzw. aufgefuellt und weiter gings. Die Abfahrt Nora natuerlich verpasst… also wir waren uns nicht mehr sicher welche wir runter fahren mussten. Die naechste runter – schnell gedreht und wieder drauf Richtung Dresden. Abfahrt Nore: wunderbar gleich nach der Abfahrt schon erste Richtungsschilder zum Highfield. Man koennte meinen wir fahren das erste Mal nach Hohenfelden. Immer wieder staunen wir auf dem Weg zum Zeltplatz wie klein doch eigentlich Muenchen ist. Endlich angekommen war noch noicht alzuviel los und wir ergatterten einen Parkplatz in Eingangsnaehe. Sophie hatte kleinere Schwierigkeiten im unebenen Huegelland ihr Gefaehrt unter KOntrolle zu halten – Kosick half. Vollgepackt mit tollen Sachen stellten wir uns gnadenlos ueberladen am ende der Schlange zur “Baendelvergabe” an. Fuer Illi und Cav war nun die Stunde der Wahrheit angebrochen, schliesslich waren das die einzigen zwei Trottel die noch keine Eintrittskarte hatten und das Highfield galt zu diesem Zeitpunkt schon lange als Ausverkauft. Geruechte gingen um das am Eingang zum Festivalgelaende 14oo noch Karten verkauft werden. Diese Zwei trennten sich also von uns und versuchten dort ihr Glueck. Es ging zum Glueck etwas schneller vorwaerts als gedacht und wir befanden uns ca 40min spaeter im Besitz eines neuen grauen Armbaendchens.

Elert und die anderen haben leider zu wenig Platz frei gehalten so dass wir 2 Planquadrate weiter ziehen mussten. Und dann fing der Aerger auch schon an: ein Securitymensch kam angeduest und meinte wir duerfen erst aufbauen wenn von vorn alle Plaetze aufgefuellt sind, bis dahin koennen wir zwar freihalten aber duerfen nix aufbauen. Gesagt getan, so galt es also erstmal das restliche BIER von den Autos runter zu schleppen. Endlich alles beisammen kan dann auch schon die Entwarnung von 2 weiteren Securitys welche den Startschuss zum
Aufbauen gaben. Sogleich zerstreute sich das bild von den umliegenden umhersitzenden und wartenden Rockern in ein wildes “Aufbaugewusel”.

Das Zelt stand, die Pavillione waren aneinandergetaped und die Fahne wehte: Zeit die ersten Faesser anzustechen. Prost! Nachdem das erste noch kuehle Bier die Kehle hinunter gerutscht ist erblickten wir IHN auch schon: ein etwa Daumen grosses Getier rekelte sich an der Innenseite unseres Pavillions. Juhu wir haben ein Haustier. Der Versuch dieses an die Leine zu nehmen und ueber den Zeltplatz spazieren zu fuehren scheiterte jedoch an der dicke des Seils.

Gluecklich und zufrieden, mit einem Bier in der Hand lehnten wir uns zurueck und beobachteten die einzige die es noch nicht geschafft hat ihr Zelt komplett aufzubauen: Susi.
Cav und Illi waren immernoch unterwegs um sich Karten zu besorgen. Sie lockten Susi durch einen gekonnten Taschenspielertrick an den Eingang um ihnen beim Tragen zu helfen, denn wie sich anschliessend rausstellte sollte ihre Faultheit belohnt worden sein: sie haben 2 der letzten 50 Karten kaufen koennen. Nachdem Cav sein Zelt notduerftig in liebevoller Kleinarbeit fertig gestellt hatte, hat er eine Gelegenheit seiner Vervielfaeltigung erkannt und schnappte sich unseren geliehenen Hammer um etwa 15m weiter 2 ansehnlichen Maedels beim Zeltaufbau zu helfen. Die Zeit schritt vorran und so fanden sich auch Tete und Flo ein. Alice aus dem Wunderland sollte erst am naechsten Tag zu uns stossen. Tete war mit dem altbekannten verrueckten Zelt angereist was etwa Platz fuer 40 Frauen bot. Es war langsam zeit mal vom guten Captain Morgan zu naschen… und bei einem zoegerlichen Lippen befeuchten blieb es freilich nicht. Borstis neuer Flachmann wurde eingeweiht und tanzte froehlich in der Runde.

Erste Nacht beim Highfield heisst Partyzelt – keine Frage. Man musste jedoch vorsichtig sein. Der richtige Eintrittswinkel war entscheidend sonst waere man in der eigenen Partyzeltatmosphaere verglueht. Es war sehr warm und die Bierpreise etwa genauso hoch wie die Temperatur. Wir drehten denoch munter unsere Runden bis wir nach einem abschliessenden Pogotanz das Zelt Richtung BGM-Camp verliessen.

Dort angekommen war keine Spur von Cav dem alten Trunkenbolt. Nachdem sich alle anderen gleich im Zelt verkrochen hatten nuckelte Kosick und Borsti noch an der Schnappsflasche. Dann war die Zeit reif um einen Blick in Cav’s Zelt zu werfen. Wir erwarteten mindestens 2 Frauen die wir nicht kannten… aber fanden lediglich einen schlafenden Cav mit einer vollen Palette Bier. Nachdem er auf unser gutes zureden immer noch nicht aus dem Zelt kam musste gehandelt werden. erst flogen die Dosen mit steigender Geschwindigkeit gegen Arsch und Bauch, doch die letzten 10 gingen in Richtung Oberkoerper/Kopf – keine Reaktion. Die Frage ob Cav ueberhaupt noch lebte stellten wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Im Gegenteil, wenn er unbedingt in einem Schlafsack bleiben will dann bitte. Wir zogen ihn mit samt dem Schlafsack aus dem Zelt – keine Reaktion, also lag er da fuer etwa 2h.

Tag 1

highfield2008_gypsonDer Freitag sollte in aller frühe starten. Schon gegen 7 Uhr begaben sich gypson und kosick auf den Weg zu den örtlichen Sanitäranlagen. DIe Blase lies beide schon in aller Herrgottsfrühe aufwachen. Nach der Rückkehr beschlossen sie noch einmal kurz Kräfte für den anstrengenden Tag zu sammeln. Nur gypson lies das laute schnarchen eines benachbarten Bayer nicht los. Anstatt einfach die Augen zu zumachen regte er sich eine gute halbe Stunde zur Belustigung aller die auch schon einmal aufwachten, über diesen auf: “Verdammte scheisse, dass kann doch net dein Ernst sein!!! So geht das net, da musst du wo anders zelten.  Wer ist denn das? Ich werd noch verrückt!…” Das fluchen nahm kein Ende weshalb sich kosick – im selben Zelt schlafend – entschloss aufzustehen.Ausschlaggebend für diese Entscheidung war auch das verrückte aussehen gypsons Gesicht, welches jegliche Form verloren hatte. Eine Geisterbahn war nichts dagegen. Draussen angekommen erblickte er auch schon illi, borsti, Cav und ein paar andere Gestalten, welche schon mit der morgendlichen Pflege begonnen hatten. Cav war leicht verrwirrt bezüglich des gestrigen Abends, meinte er doch unwissend zu uns: “Vor allem müsst ihr mal in mein Zelt schauen, da liegen alle Bierdosen verstreut, ich will mal wissen was ich gestern noch gemacht habe…” Das gelächter war natürlich groß, gab es ja noch einen nächtlichen Besuch von borsti und kosick. Fugg schien noch vom Vortag auf seinen Stuhl zu sitzen, schließlich fand er eine Menge Spass daran, in eiseskälte jede Nacht auf diesem einzuschlafen. Nachdem das erste Bier geöffnet wurde, wusste jeder wie der Tag enden würde, die Worte: “Bis morgen dann!” wurden obligatorisch und sollten jeden Tag einläuten.

highfield2008_jackeDas Wetter war extrem schlecht, es hatte schon in der Früh angefangen zu regnen. Daher konnten wir uns aber auch gut über gypsons  Klappstuhl (oh nein, ich hab Stuhl gesagt)  amüsieren, welcher die ganze Zeit im Regen lag. Klar das gypson am Vortag nicht mehr in der Lage war diesen unter einen der 27 durch Pavillions überdachten Quadratmeter zu stellen. Die erwarte Begeisterung gypsons blieb aus, als er aufstand und das Elend sah. Erste Amtshandlung vom selbigen: Ein lautes “Wer von euch assis hat heut früh so laut geschnarcht?” sollte den besagten Bayer rügen. Nun wurde erst einmal essen gemacht, unser Haustier Prickler bekam auch ein Maiskorn, alle waren gut gesättigt und der Tag nahm im Regen seinen Lauf. Komplett glücklich ließen alle sich das Bier in den Rachen laufen. Nur gypson begann etwas zu nörgeln, ihn kotzte das Wetter total an, was sich dann aber mit steigendem Alkohol- und THC-Spiegel relativierte. Nach einem lustigen Besuch vom Elert und Toni dauerte auch nicht mehr lange, da kämpfte sich Alice, aus dem Wunderland zum Highfield, musste aber in Hohenfelden parken, da alle Parkplätze überfüllt waren. Schließlich sollten The Subways das Festival eröffnen, schnell noch die TetraPaks mit Mischung gefüllt und schon standen wir vor der Bühne und freuten uns das das Wetter umschwang und die Sonne langsam rauskam. Gut nur das Susi vorher noch anfing ihr Zelt “abzudichten” worüber sich alle lustig machten. Bis We are Scientists sowie Kaisers Orchestra, Bloc Party und The Killers spielten ging es noch einmal zum Zelt um kurz Nahrung zu schaufeln und zwischen dem ganzen Schnappes auch mal ein Bier zu trinken. Schließlich fanden wir uns alle gut angetrunken im Zelt wieder und kurz vor Kaisers Orchestra sollte sich die nächste verrückte Aktion anbahnen. Ein Dude sprach kosick wegen seiner, mittlerweile bestimmt 6 Jahre alten, qotsa-Trainingsjacke an. Schließlich kam es zu einem verrückten Deal, in welchen selbiger diese für 5 Euro an ihn verkaufte. Klingt komisch, ist aber so. Borsti warf die Hände über den Kopf, wie besoffen musste er schon wieder sein, so ein Tauschgeschäft zu tätigen, wusste er doch nicht das diese Jacke das hf eh nicht überleben sollte. kosicks freudestrahlendes Gesicht sagte alles, bekam er doch noch Geld für eine total alte, zerissene Jacke, welche einen total ausgeleierten Ärmel hatte. Schließlich ging die sauferei weiter und schon zu den Killers sollten alle ihre Mischung geleert haben um den Heimweg ins bgm-Camp anzutreten. Dort angekommen bot sich ein Bild des verrückten Haufens, wie man es selten erleben kann. Alles waren ordentlich angeputzt und fugg schlief sollte wieder seelenruhig in seinem Sthl einschlafen. Borsti lies sich nicht lumpen und trank auch den Kräuter der jüngeren Mitgereisten, welche die bgmler mal wieder unter ihre fittiche nahmen.Mittlerweile stellte sich heraus, dass auch die”tussigen” Freundinnen von Alice sehr lustig waren, sich am saufgelage aber nicht beteiligen wollten. Selbst Cav erschien wieder am Camp, hatte er wohl alle Frauen schon auf dem Weg dorthin vernascht. Glücklich und zufrieden, legten sich dann alle irgendwann Nachts in den eiskalten schlafsack, die Nächte sollten doch extrem kühl werden.

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by macborsti

m_transportDer Winterschlaf ist nun endlich beendet. Das Jahrhundertevent stand an. Hexenfeuer mit anshcliessendem Männertag. Mit einer Logitischen Meisterleistung gelang es der BGM den Männertags- “Handwagen” bis ins Niemansland nach Schlema zu befördern wo am Abend des 30. April dieser große (aber im vergleich zum Grillfeuer auf unserem OLFRYGT-wagen immer noch mickrig wirkender) Holzhaufen angezündet wurde. Trotz größerer Personaleinbußen durch unser Auslandsrekrutierungsprogramm in Australien und weil halt die grünen Scheinchen anscheinend mehr zählen als unser jährlicher Wandertag… oder man halt einfach unterm Pantoffel steht(!) … war das kein Grund zur Veranlassung und vor allem die Silhouette vom biertrinkenden Hauke war im Feuerschein eine Augenweide. Eine Vielzahl der BGMler traten sehr zeitig aus Ehrfurcht vorm folgenden Tag den Heimweg an. Ausser ein kleiner Spähtrupp welcher in Phils Castle Stellung bezog. Cav und Borsti praktizierten bis in die frühen Morgenstunden dort das altbekannte doch noch nie durchgeführte MTV-Clipraten… und Biertrinken.

Rappi versuchte durch einen alten Taschenspielertrick den geplanten Start von 0800 auf 0600 vorzuverlegen – Sein Wecker klingelte schon um 0600. Pünktlich um 0800 waren die meisten der Wandergenossen wieder im Vorhof von Phils Castle eingetroffen und der Wagen wurde aufgetankt. Trotz explodierender Fassbierpreise im vergleich zum letzten Jahr war der Wagen wieder gut bestückt. Unnötig zu sagen das auch die doppelte Schnappseinspritzung bestückt war.

Mit altbekannten Hymnen der Bloodhoundgang tuckelten wir los in Richtung Brünlasberg. Schon an der erten Steigung bildeten sich 2 Lager. Die einen die einfach keine Lust mehr hatten und lieber den alten Weg übern Floßgraben einschlagen wollten… und die welche die Gefahr lieben, kein Hindernis für unüberwindbar halten, auf dumme Aktionen abfahren, die 8000 Höhenmeter bezwingen wollen, lieber Blut und Schnapps schwitzen als aufzugeben, deren Kleidung (sofern sie welche tragen) ohne Weichspühler gewaschen wurde, … ja in denen einfach irgendwo ein kleiner Chuck Norris schlummert.

Nach kurzer Funkdurchsage auf dem Brünlaberg gings dann weiter auf der vorher eingeschlagenen Strecke zum Glesberg. Auch wenn die Strassen um die Zeit noch recht leer waren bejubelte man uns lauthals. Alle fieberten nun der Frühstückspause und dem Anstechen des Fasses entgegen. Und dann geschah es: rafl bemerkte, dass er sein Bierglas anscheinend vergessen hatte. War dies ein Fall für “RAFLs PAP”? Würde er das geheime Lichtzeichen am Himmel über Schlema um diese Zeit schon sehen?

-to be continued-

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by macborsti

Zunächst möchte ich von der diesjährigen Silvesterparty berichten:

dave

Die BGM kann so etwas nicht auf sich sitzen lassen und desshalb feiern wir ab sofort das chinesische Neujahr! Nicht nur das es kein dummes rumgeballerfest sondern ein Fest für Clans ist, nein das Alternierende Datum und die verrueckten Bezeichnungen der Jahre machen es umso interessanter. So wird das Jahr 2008 am 9. Februar als Jahr des Rettichs und der Erd-Ratte eingeleutet. Passend zu diesem Anlass wird die BGM-seite was die fehlenden Geschichten angeht generalüberholt und alle verrueckten Sachen nachgetragen.

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by macborsti

BGM and Zeroscape rock the EAC

13:28 July 17th, 2007

zeroscapeIt was 10th july, Commander Kosick, Gidi and a friend of him Markus visit Captain Borsti in Freiberg. This evening there was a semester finish party in the EAC in Freiberg. We didn’t know the band “Zeroscape” live on stage this night, but the description sounds great so we decided to drink 1 till 11 beer an couple of rum an then go there. After our bulk purchase of alc gidi dropped the bottle of rum just a few meters after the shop exactly beside a bus stop. The bottle explodes an I think the waiting people get a bit drunk of the vaporized rum. So Gidi has to run back to shop and buy another. We did a little break in our office of the student body of faculty to drink the rest of the beers an the rum.cola mixture.
It was about 9PM when we arrived at the EAC where some funny guys played with a haggisag. Gypson, who we met at the office, thought he recognized one as the singer of the band. And after a few minutes as the ball was fallen in a hedge we startet to push Gidi in the hedge too, to find the ball ;) . Nad suddenly we stand around with the guys, especially with the bassist Salamonn who told us funny storys about their party in czech. We told him about our famous drinking club “Braunglasmafia” and maybe he and the other band members Binski, Speshalizt and Jizzle will join us. About an hour later the concert starts and all guests start to rock the house by every trick in the book. Markus falls down two times and slash up his arm. Now enough blood was in the game. Commander Kosick bounced his wrist. But we couldn’t stop dancing and headbanging to this great music, A great mixture out of Reggae and Metal.
After the concert and one encore Jizzle presented Borsti one of his drumsticks. (I realized only at the next morning that this was a carbon-stick – Thanks Jizzl!!!) Gypson bought a CD signed and dedicated to the “Braunglasm(i)afia” ;)

It was a great night and we ended up in the backstage area with the band and the food until we get a phonecall from markus who was out for while to get some fresh air and the security didn’t let him in again, aybe because of hist blooding arm. So he tried to find home… undtil e was hopelessly lost in freiberg. At 2AM we had to go and find Markus
We found him and went home.

What a great night.

Greetinmgs to Zeroscape “AYAYAYAYAY”
We hope you come again soon.
If you read this, maybe you have time to leave a comment in our guestbook

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by macborsti

Da das Highfield 2007 in gut 40 Tagen stattfindet, hier der Nachtrag zum letzten Rockfestival, auf dem einige bgm Mitglieder vertreten waren:

Es müsste der 17.08.07 im Jahre 2006 gewesen sein. Am morgen gegen 8 Uhr trafen sich die Kartoffel, Gidi und Freundin, Captain Borsti, Fugg, Rackwitz und der Commander Kosick am Simmelparkplatz in Aue, um ein unvergleichliches Wochenende zu verleben. Das Festival sollte zwar erst am Freitag beginnen, allerdings mussten wir noch einige Vorbereitungen treffen und machten uns schon am Donnertsag auf den Weg. Der Captain und Fugg waren schon kurz davor, ein Faß zu kaufen, allerdings fehlte die richtige Zapfanlage für den Bajonettkeg. Nun ja, daher wurden halt alle Autos mit Flaschen- und Dosenbier vollgerammelt und ab ging es an den Stausee nach Hohenfelden. Auf der Fahrt hieß es schon: “Nich kleckern, sondern klotzen!” und so kam es schon in Zwickau zu den ersten Bierübergaben, indem Flaschen an der Kreuzung abgestellt und vom nachfolgenden Auto wieder eingesammelt wurden. Auch Bierübergaben bei Tempo 130 km/h waren für die noch nüchternen Fahrer kein Problem.
Gegen 10 Uhr kamen wir am letzten Supermarkt kurz vor Hohenfelden an, um wie jedes Jahr vergessene Zahnbürsten und -pasta sowie andere wichtige Utensilien nachzukaufen. Auch die Schnaps- und Weinreserven sollten noch einmal aufgestockt werden, da man ja kein Risiko eingehen wollte.
Angekommen auf dem Parkplatz, 50 m vom Zeltplatz entfernt, wurden erst einmal die Campingstühle aus dem Auto geladen und es sich mit einem Bier bequem gemacht. Schließlich hatten die Fahrer einiges aufzuholen. Danach versuchte jeder so viel wie möglich auf einmal zum Zeltplatz zu tragen…am Eingang wurden stichprobenartige Kontrollen gemacht, wo alle bgm Mitglieder extrem viel Glück hatten, da jeder eine Schnapsflasche direkt im Rucksack hatte um vorläufig die Grundversorgung zu sichern. Innerhalb von den nächsten 60 Minuten wurden dann Bier getrunken, die ganzen Bierflaschen übern Zaun geschmogelt und alles andere zu unserer vormittaglichen Ruhestätte gebracht. (wer schläft schon nachts???) Prunkstück unseres Rivieres war der wahrscheinlich einzigste 6-eckige Pavillion des gesamten Festavalgeländes. Auch Das Zelt in dem Borsti und Fugg schliefen, hatte einige Gimmicks zu bieten. Es bestand nur aus einem Überzelt und einer Folie, damit die beiden nicht direkt auf dem Graß liegen mussten. Dadurch entwickelte das Zelt ein eigenes Klima. Oftmals war es draußen sehr schön, im Zelt regnete es aber und die Temperaturunterschiede waren extrem. Vielleicht schreib der Captin ja noch einige Sachen darüber…
Schon am Donnertsag tauchten die ersten lustigen Leute auf, die über den gesamten Platz liefen um mit einem Trichter die Leute abzufüllen. Allerdings wollte kein bgm Mitglied die Leute mit seinem gehörigen Bierdust verschrecken, wodurch sie keinen Freiwilligen bei uns fanden. (Sehr eigenartig eigentlich). Der Captain machte seine erste Dose Ravioli auf und überlegte danach: “Mach ich jetzt noch eine auf? Dann würde ich aber meinen ganzen Essensplan übern Haufen schmeißen…ach scheiß” und schon war klar, das das Essen knapp werden würde. Nun wurde es langsam Abends und dann ah noch Nacht, und schon waren alle betrunken und irgendwie weiß keiner mehr was wir an dem Abend noch unternahmen. Bstimmt waren wir auch im Partyzelt, wenn es denn schon auf hatte. Ich glaub sogar das der Captain schon an dem ersten tag ein nettes Mädel kennen lernte…diese wollte mit in seinem Zelt schlafen, allerdings war ihr der Regen im Zelt nach 30 min zu viel weswegen die beiden dann zu ihr gingen und Borti in den Genuß eines richtigen Zeltes samt Luftmatratze kam.

hf06_1Am Freitag waren alle gegen Mittag wach. Der Restalk tat sein übriges und alle waren schon wieder gut fertig. Nur Lars saß mit einem Bier in der Hand da, schon 9 Uhr aufgestanden und wollte alle zum trinken animieren. Kein Wunder wenn man selbt nix weiter gtrunken hatte. So ließen wir den Tag über uns kommen und gegen Nachmittag liefen auch die ersten Bier in den Magen. Der Captain wollte mal nach seiner Eroberung des letzten Abends schauen, kam aber nach 5 min zurück und meinte: “Da sitzen zu viele vor dem Zelt…scheiss egal!” So sind sie der BGMler…werden alles weg was zu kompliziert wird… Die Vermutung der anderen war, dass dies alles Typen waren mit der die alte was hatte ^^ Nun sollte auch gleich mein Bruder samt Freundin und Cousin selbiger auftauchen. Ein Jurastudent aus Jena, wodurch wir das schlimmste befürchteten… Angekommen sah er schon recht lässig aus, baute Zelte auf und ab der ersten freien Minute soff Patrick mit uns eine Menge Bier. Nach der ersten Stunde war schon klar: Er sollte perfekt zu uns passen. “Gehöriger Bierdurst gepaart mit sinnloses Blödeleien und Gelapp.” Ein paar Minuten früher erscheinte ah der Tingeltangel Ao samt Toni und Elert, letzter schaffte es innerhalt von 30 min rotz besoffen zu sein. Besonderes Highlight war das stündliche öffnen eines Bierfasses mit Minikeg, welches sich in Strömen über ihm ergoss.
Nachdem ich dann ah mal pissen war, traf ich 2 lustige Personen die mich nach Feuer fragten. Sebastian und ein Mädel, dessen Namen schu wieder keiner mehr weiß. Sinnlos. Selbige besuchten uns dann auch ein paar mal und meinten sie hätten ah noch ne Flasche Rum, die man ja am letzten Abend zusammen vernichten könnte… Sehr gut dachten wir und auch die nacht nach der letzten Band sollte damit gerettet sein. Gegen 17 Uhr startete das Highfield mit der ersten Band, zu der wir es allerdings nicht schafften…wie auch… Von 19-0 Uhr waren wir dann auf dem Festivalgelände vertreten, gingen mit allem Mittel zu der Musik ab und hatten rießigen Spass. Als wir Nachts zurück kamen gönnten wir uns noch 1-11 Bier und gingen dann ins Partyzelt. Dort verläuft sich alles. Wir soffen noch um die 3-4 äußerst leckere Mischungen und dann hab ich den Kontakt zum Captain und Fugg verloren. Ich wachte gegen 4 Uhr auf meinem leicht nassen Zelt auf, verwundert das ich nicht drinnen sondern drauf lag und legte mich dann weiter schlafen. Fugg und Borsti ließen sich nicht lumpen, feierten bis 4 oder 5 Uhr im Zelt um dann noch mit viel Bier übern Zeltplatz zu ziehen und auch den Parkwächter auf dem Parkplatz nicht zu vernachlässigen. Dieser freute sich rießig über den Besuch am frühen Morgen.

hf06_2Am Samstag waren alle gegen Mittag wach. Der Restalk tat sein übriges und alle waren schon wieder gut fertig. Nur Lars saß mit einem Bier in der Hand da, schon 9 Uhr aufgestanden und wollte alle zum trinken animieren. Kein Wunder wenn man selbt nix weiter gtrunken hatte. So ließen wir den Tag über uns kommen und gegen Nachmittag liefen auch die ersten Bier in den Magen. Außer beim Commander kosick, der aß ein Brötchen samt Wiener und musste speien. Danach trank er 200ml Cola verdünnt mit Wasser, welches er wieder komplett raus speite. Die Angst war groß, aber nachdem wir uns im Spaßbad vergnügten ging es langsam wieder und das erste Bier behilt ich im Magen. Sehr zu meiner Freude ^^ Gidi wollte sich zwischendurch noch einmal zum Dixiklo durchkämpfen, was allerdings kläglich scheiterte. Nach ca. 10 Min war er wieder da, mit schokobraunen Händen und meinte es hätte ihn hingehauen und er hatte dann keine Lust mehr. Borsti mutmaßte er hätte schauen wollen, wie hoch der Haufen im Dixi war… Wer weiß… Nachdem dann vor allem beim Captain einige Liter Wein flossen, und vor allem er sehr lustig besoffen drauf war, gings wieder zum Festivalgelände. Die Bands waren wieder verdammt geil, allerdings spielte irgendwann Seeed weswegen wir gegen 22 Uhr noch einmal zum Zelt zurück kehrten. Gegen 23 Uhr wollten wir dann zu den Kaiser Chiefs, allerdings verdunkelte sich 15 Minuten vorher der Himmel. Es begann ein Unwetter, wie es nur die gbm heraufbeschwören hätte können. Das Wasser kam literweise vom Himmel, ein Sturm fegte über den Zeltplatz und die Blitze taten ihr übriges. Fugg und Borsti hatten schon etas Angst um ihr Zelt, da dieses ja nicht wirklich vor Regen geschützt war ^^ Lange überlegten wir, keiner hatte eine Regenjacke mit (nur die Kartoffel hatte eine, borgte sich aber trotzdem von Patrick eine andere !?!?!) wodurch wie die Müllsäcke dazu verwenden musste. Ein BGMler ist ja erfinderisch und ab ging es wieder. Auf dem Weg waren wir um die 10 von 30 Leute, die sich noch auf den Weg gemacht hatten. Tausende kamen uns entgegen und wollten nur noch ins vermeintlich trockene Zelt. Der Captain hatte seinen puren Stroh 80 fest in der Hand und auch die Securities hatten keine Lust mehr wodurch er ihn mit rein nehmen konnte. Am Ende hatte es sich wirklich gelohnt, die Welt ging unter und wir hatten eine Menge Spass im Regen und Gewitter. Nachdem sich noch über “Wir sind Helden” lustig gemacht wurde gings wieder zurück, um neue Sachen anzuziehen und die Zeit mit lustigen Leuten wie dem Heiner zu verbringen, welcher vermutlich durch die Gurke aus dem 10l Faß aus Oberkotzau hingerichtet wurde. Das Radio lief dann auch irgendwann immer mit MDR Figgaro, jedenfalls bis Leute sich beschwerten und Schläge androhten, weils zu nervig wäre… Vor allem die Vorstellung einiger BGMler und Patrick, wie Lars zu der Musik über eine grüne Aue tänzelt, war verdammt lustig und wir lachten uns herrlich in den Schlaf. Schließlich war auch unser gesamter Platz mit Müll verwüstet…

Am Sonntag waren alle gegen Mittag wach. Der Restalk tat sein übriges und alle waren schon wieder gut fertig. Nur Lars saß mit einem Bier in der Hand da, schon 9 Uhr aufgestanden und wollte alle zum trinken animieren. Kein Wunder wenn man selbt nix weiter gtrunken hatte. So ließen wir den Tag über uns kommen und gegen Nachmittag liefen auch die ersten Bier in den Magen. Wir waren dennoch verdammt erschöpft, aber wenigstens belustigten und verschiedenste Personen, die sich im Schlammwresling gemessen habe. Dann begann wieder das Spiel…Trinken, rummlappen wie jeden Tag, ah mal was essen und schon war es wieder Zeit die letzten Bands zu sehen und gegen 0.30 Uhr war das Highfield zu ende. Jedenfalls hatte die letzte Band gespielt und wir sollten nicht ahnen, was noch passieren sollte.

hf06_3Schon auf dem Weg zum Zelt kamen wir an 2-3 größeren Feuer vorbei, welche innerhalt von Minuten von den Securities gelöscht wurden. Am Zelt angekommen soffen wir ordentlich und hatten wie immer viel Spass. Zu späterer Zeit wurden die Feuer größer. Es formierte sich langsam aber sicher eine vorher sehr kleine Gruppe, der ASW genannt. Nach und nach wurden sie immer mehr und es dauerte nicht lange, bis sie die brennenden Feuer zusammen umzingelten und keinen der Securities mit ihren Feuerlöschern hinein ließen. Im Gegenteil, es flogen volle 1,5 Liter Flaschen durch die luft, welche nur Zentimeter neben den Ordnungskräften aufschlugen. Ständig sprangen ASW Mitglieder durch die Mengen und hauten einen weiteren Pavvilion oder ein weiteres Zelt auf das loternde Feuer. Ca. 3 Uhr hörte ich nur noch von einem der Securities: Ich hab die schnauze voll, dass war es, wir ziehen uns zurück, das hat keinen Sinn mehr. Dies bedeutete das das Highfield ab diesen Zeitpunkt völlig Autonom war. Kein Gesetz sollte mehr gelten. Es gab kein “Mein” und “Dein” mehr, alles gehörte jedem. Von überall wurden brennbare Materialien wie Zelte, Pavillion und Stühle entwendet und verbrannt, überall hörte man die Rufe: “Hier reeegiert, der assoziale Wiederstand!!!” erklingen. Die bgmler waren begeistert und für das nächste Highfield muss sich mit dem ASW verbunden werden. Leider musste wir feststellen, dass unser Schnapps alle war und auch Sebastian und seine Freundin nach vielen Anstrengungen nicht mehr aufzufinden waren… Sehr ärgerlich vor allem weil sie noch mal vorbei kommen wollten…

Am nächsten früh machten wir uns auf den Weg nach Hause, froh es überlebt zu haben und mit diesem leicht traurigen Gefühl, dass es nun zu Ende war, aber mit den Erinnerungen (so viel halt noch übrig waren) an dieses geile Wochenende. Schließlich war die Verwüstung groß.

Natürlich haben wir sonst auch alles erlebt und gemacht, was es auf einem solchen Festival gibt. Wir habe verdammt viele lustige Leute kennen gelernt, seht viele lustige Festivalspiele gesehen, uns in jeder Minute total danaben beommen und in jeder Sekunde den Lars zur weißglut getrieben.

Und nun steht das nächste Highfield vor der Tür…AYAYAYAYAYAY

Jetzt hab ich gar keine Lust mehr zu schrieben…wahrscheinlich hab ich tausend lustige Sachen vergessen…vielleicht vervollständigt ja diesmal jemand etwas… bis die Tage.

Gleil wäre auch wenn es Gidi mal schaffen würde, die Fotos zu entwickeln…dann hätte wir noch paar bessere…aber was rede ich da… ;-)
Euer Commander kosick

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by macborsti

Es ist soweit die BGM wächst stetig, immer mehr Sympathisanten begeistern sich für Aktivitäten der Braunglasmafia. Wir brauchen einen würdigen Sitz und ein Trainingscamp für zukünftige Opair-Böse. Desshalb startet ab sofort die Aktion “Spendet euer Pfandgeld der BGM”.

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Objekt unserer Begierde ist ein abgebranntes Rittergut bei Dresden. Dieses wird eigentlich verschenbkt, da allerdings ein Architektenmaß besteht, welches miterworben wird belaufen sich die Kosten auf ca. 39.000,- € oder besser gesagt 487500 leere Bierflaschen. Das sind gerade mal 24375 Kästen. Unsere Hochrechnungen haben ergeben, das wir das Geld bis zum nächsten Männertag 2008 zusammen haben werden. Erste Verhandlungen über eine Ratenzahlung bis dahin laufen bereits.

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Es liegt nun an euch: Trinkt was das Zeug hält und bald hausen wir alle zusammen in unserem königlich anmutenden Rittergut.

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by macborsti